Nadine Runggaldier

Das Leben kann kurz sein; das habe ich 2012 am eigenen Leib erfahren. Ein Sekundenbruchteil hat damals meine ganze Welt ins Wanken gebracht. Was eben noch der Beginn eines Sommertrips war, endete plötzlich im Krankenhaus mit einem Schleudertrauma.  Ich hab damals gespürt, wie unglaublich dankbar ich für dieses Leben bin. Und habe erkannt dass es wichtig ist, sich jeden Tag immer wieder auf’s Neue zu sagen, dass es schon Luxus ist, tief ein- und ausatmen zu können. 

Durch Yoga wecke ich in mir das Gefühl innigster Glückseligkeit immer wieder und genau dieses Gefühl möchte ich auch meinen Schülern vermitteln. Ich lasse die Teilnehmer gerne schwitzen und keuchen und kitzele somit nicht nur Willenskraft, sondern auch Freude heraus. Über sich selbst hinauszuwachsen, das kann ein großartiges Gefühl sein, mit dem man aus einer Stunde geht. Und das kann auch bedeuten erfolgreich an einer Asana gescheitert zu sein. 

Die Musik gibt den Takt an, meine Witze sind manchmal schlecht. Lachen werden wir trotzdem. Am besten über uns selbst. 

Nadine hat nach ihrer Grundausbildung bei Lord Vishnus Couch viele Fortbildungen bei namenhaften Lehrern wie Stefanie Arendt oder in Studios wie Laughing Lotus New York gemacht. 

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